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Alles für das Kleinkunstherz

Preisverleihung bei der Tuttlinger Krähe 2017

Die Endrunde beim Wettbewerb um „Die Tuttlinger Krähe“ läuft an insgesamt vier Abenden ab. Von Dienstag bis Donnerstag finden die Wettbewerbsabende statt, am Sonntag das Finale der Preisträger. Die zwölf Finalisten gehen aus einer Vorauswahl durch die Fachjury hervor.

An drei Wettbewerbsabenden stellen sich jeweils vier Solo-Künstler oder Ensembles mit einem halbstündigen Beitrag vor (in der Sparte Varieté 20 Minuten). Die Beiträge werden von einer Fachjury und für den Publikumspreis von den BesucherInnen mittels Stimmzettel bewertet. Moderiert werden die drei Abende von professionellen Künstlern aus dem Kleinkunstgenre.

Vor der Preisverleihung zeigen die ausgezeichneten Künstler beim Preisträgerabend am Sonntag noch einmal Ausschnitte aus ihren Darbietungen. Erst danach erfolgt die Preisvergabe und die Bekanntgabe der Reihenfolge der GewinnerInnen (die Reihung der Preisträger wird bereits in der Jurysitzung von Donnerstag auf Freitag festgelegt). Die Moderation übernimmt der Vorjahressieger.

Die Angerhalle öffnet an allen Abenden um 19:00 Uhr. Das gastronomische Angebot umfasst kleine Speisen und Snacks sowie eine große Auswahl an Getränken. Für musikalische Unterhaltung mit jazzig swingenden Livesounds ist an allen Abenden von der Hallenöffnung  bis zum Beginn des Programms gesorgt.

PREISGELDER UND SPONSOREN

Mit einer Gesamtdotierung von über 25.000 €  zählt die „Tuttlinger Krähe“ zu den bestdotierten Kleinkunstpreisen im deutschsprachigen Raum. Aktuell werden jährlich 16.000 € als Preisgelder ausgeschüttet – dies ermöglichen engagierte, kulturaffine Sponsoren aus der örtlichen Wirtschaft. Die Preisträger erhalten neben den Siegerschecks außerdem die „Tuttlinger Krähe“, eine Bronzeplastik des Tuttlinger Künstlers und Bildhauers Roland Martin. Die „Krähe“ gilt als eine der originellsten und begehrtesten Trophäen der Kleinkunstszene.

Folgende Preisgelder werden ausgezahlt:

1. Preis: 6.000 Euro
gestiftet von der KLS Martin Group

2. Preis: 4.000 Euro
gestiftet von Tontarra, Wurmlingen / Trokamed, Geisingen

Sonderpreis: 3.000 Euro
gestiftet von den Büros Breinlinger Ingenieure, Tuttlingen, und Kaufer + Passer, Tuttlingen/Starnberg sowie der Fa. Paradigm Spine, Wurmlingen

Publikumspreis: 3.000 Euro
gestiftet von der Kreissparkasse Tuttlingen, und Fa. Eickemeyer, Tuttlingen

Mindestens einer der o.g. Preise wird in der Regel in der Sparte Varieté vergeben.

DIE JURY

Von links nach rechts (im Jubiläumsjahr 2025):
David Zapp, Sabine Schürnbrand, Rolf Brohammer, Rosa Wagner und Michael Baur

Die Wertungen bei der „Tuttlinger Krähe“ nimmt eine Fachjury vor. Die Jury bilden fünf Personen, die alle in unterschiedlicher Form seit vielen Jahren in der Kleinkunstszene „zuhause“ sind. Sie sichten individuell sämtliche eingereichten Bewerbungen und stellen in einer Vorauswahl zunächst das Teilnehmerfeld für die Endrunde zusammen. Die Jurorinnen und Juroren bewerten dann die Auftritte an den Wettbewerbsabenden und vergeben die einzelnen Preise – völlig unabhängig von der Publikumswertung. Im Ausnahmefall steht der Jury das Recht zu, die vorgesehenen Preisgelder aufzuteilen.

Mitglieder unserer Fachjury

Juroren der „Tuttlinger Krähe“ sind (in alphabethischer Reihenfolge):

Michael Baur, Tuttlingen, Geschäftsführer der Tuttlinger Hallen
Rolf Brohammer
, Tuttlingen, Veranstalter Kulturhaus im Bürgerpark
Sabine Schürnbrand, Allensbach, Leiterin des Kulturamts
Rosa Wagner, Puchheim/München, Kleinkunstagentin
David Zapp, Tuttlingen, Redakteur, Schwäbische Zeitung

Herzlich danken wir den für ihre Mitarbeit in unserer Jury außerdem Karlheinz Helmschroth, Berlin, Regisseur und Varietékünstler, Jochen Bruche (Tübingen, Radiojournalist/Redakteur beim SWR, von 2001 bis 2015) und Yvonne Havenstein (Unterföhring, Journalistin, von 2009 bis 2012). Die sachkundige Beratung der Jury und Teilnahme an der Vorauswahl der Endrundenteilnehmer liegt in den Händen von Berthold Honeker.