Die schönsten Seiten des Herbstes
Unsere Buch- und Lesereihe
Pisa war gestern! Seit 2004 engagiert sich die Stadthalle Tuttlingen mit einer eigenen Veranstaltungsreihe, die alljährlich im Oktober/November das Lesen in den Mittelpunkt des Interesses rückt: Der Tuttlinger Literaturherbst. Dazu laden wir für Sie an mehreren Abenden im Herbst interessante Autorinnen und Autoren mit ihren aktuellen Büchern ein oder veranstalten Programme zum Thema Literatur.
So wird Literatur zum Event … und es wird jedem, nicht nur erklärten Bücherwürmern, klar, wie viel Freude und Genuss ein Buch bereiten kann.
Für Vielleser und alle Interessierten, die sich gleich mehrere unser Buch- und Autorenabende anhören möchten, bieten wir ein im Preis stark reduziertes Literaturabo an. Schauen Sie mal hier …
Das Programm 2026
Jonathan Guggenberger liest "opferkunst"
„Jonathan Guggenberger hat einen erhellenden Schlüsselroman über die zeitgenössische Kunst- und Kulturszene geschrieben.“ (Die Tageszeitung)
Venedig, April 2024. Internationale Kunstbiennale: Der irische Performancekünstler Aaron Geldof geht an einem Kreuz in Flammen auf – für die Freiheit Palästinas; ein Opfertod. Schnell haben Medien und Politik in Deutschland das eigentliche Motiv seines Martyriums erkannt: Judenhass. Für Geldofs engsten Vertrauten aber, den Kulturjournalisten Enzo Bamberger war der Flammentod in Venedig nur eines: Kunst. Im Auftrag seiner britischen Zeitung begibt er sich auf eine Reise in die Untiefen des Kunstbetriebs. Im Dickicht aus Sex, Macht und Manipulation gerät er auf die Spur von grauen Eminenzen mit langen Fingernägeln, die im Hintergrund Intrigen spinnen. Haben sie die Antwort auf seine Frage: Warum musste Aaron sterben?
Jonathan Guggenberger studierte Bildende Kunst, Film- und Politikwissenschaft in Berlin. Er forschte zu ästhetischen Strategien politischer Mobilisierung in den sozialen Medien u.a. an der Hebrew University in Jerusalem. Für die FAZ, die taz und die NZZ schreibt er über Gegenwartskunst, digitale Medien und politische Kultur. Die Novelle „Opferkunst“ ist der Debütroman des gebürtigen Tuttlingers.

Ronja von Wurmb-Seibel liesT "Zusammen"
„Dieses Buch macht Mut und steckt an. Zusammen können wir die Probleme unserer Zeit angehen – und tatsächlich etwas bewirken! Ein kluger, lebensfroher Wegweiser raus aus der Dauerkrise.“ (Carolin Kebekus)
Ronja von Wurmb-Seibels Buch trägt den Untertitel „Warum wir für ein gutes Leben Verbündete brauchen und wie wir sie finden“. Seit es Menschen gibt, sichert uns das Prinzip von Gemeinschaft und Zusammenhalt wortwörtlich das Überleben. Entdecken wir es neu! Es ist das Paradox unserer Zeit: Wir fühlen uns so vernetzt wie nie, aber gleichzeitig steigt die Sehnsucht nach echter Verbundenheit. Kein Wunder, denn das ist evolutionär in uns angelegt: Menschen brauchen Menschen. Die Bestsellerautorin beschreibt, warum Verbundenheit nicht nur auf individueller Ebene – gute soziale Beziehungen sind ein maßgeblicher Faktor für unsere Gesundheits- und Altersvorsorge –, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene wichtiger ist denn je.
Ronja von Wurmb-Seibel (*1986) studierte Politikwissenschaft in München und arbeitete zunächst als Redakteurin im Politikressort der Zeit. Heute lebt sie im bayerischen Dünzelbach und arbeitet als Autorin, Filmemacherin und Speakerin. Gemeinsam mit ihrem Partner produzierte sie mehrere ausgezeichnete Dokumentarfilme. Bekannt wurde sie u.a. durch ihre Reportagen aus Afghanistan: 2013 zog sie als damals einzige deutsche Journalistin nach Kabul, wo sie knapp zwei Jahre lebte und für die Wochenzeitung Die Zeit sowie andere Medien berichtete. Ihr Buch „Wie wir die Welt sehen“ (2022) wurde ihr erster SPIEGEL-Bestseller.

KLAUS WALLENDORF/ANDREAS KOWALEWITZ MIT "MOZART ZUM KUGELN"
Neues von der kleinen Lachmusik: so wie bei dieser Luxusfusion der Berliner Philharmoniker mit dem Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz haben Sie Klassik noch nie gespürt!
Das Duo auf der Bühne, eine geniale Doppelspitze aus Philharmonie (Berlin) und Staatstheater (München), unternimmt eine konzertante Gratwanderung zwischen philharmonischem Unernst und virtuosen Albernheiten – heraus kommen ein humorvolles musikalisch-literarisches Event der Extraklasse und ein 90-minütiger Angriff auf die Zwerchfelle der Besucher. Klaus Wallendorf, Hornist von German Brass, und Pianist Andreas Kowalewitz präsentieren Zwerch-Fälle aus dem Kugellager von Mozart & Friends. Zusammen gewinnen sie der ernsten Klassik ihre komischen Seiten ab, servieren Auszüge aus Meisterwerken verstorbener und verschiedener Komponisten und achten dabei selbstverständlich auf ein Höchstmaß an Seriosität und musikalischem Niveau.
Klaus Wallendorf gehörte bis 2016 den Berliner Philharmonikern und seit 1985 German Brass an. Sir Simon Rattle ernannte ihn in Anerkennung seiner literarischen Begabung zum „Hofpoeten auf Lebenszeit“. Er veröffentlichte im Galiani-Verlag Berlin „Immer Ärger mit dem Cello“ (2012) und „Zwischen Mundstück und Mikrophon“ (2020).

Anette Selg liest "Das Jahr, bevor ich verschwand"
„Bemerkenswertes Debüt (…) Anette Selgs Erzählung ist voller Poesie und fein gezeichneter Bilder.“ (MDR Kultur)
„Das Jahr, bevor ich verschwand“ erzählt von einer Frau in der Mitte des Lebens und von ihrer Sehnsucht nach Veränderung. Das Dasein zwischen Familien- und Arbeitsalltag reicht der Protagonistin nicht mehr. Während sie den großen Aufbruch plant, verliert sie sich in Träumen, kleinen Fluchten und alten Erinnerungen. Bis Vergangenheit und Gegenwart schon vor ihrer Reise kollidieren und ihre ganze Wirklichkeit infrage stellen.
Die gebürtige Tuttlingerin Anette Selg (*1968) arbeitete als Lektorin, u.a. für die Andere Bibliothek von Hans Magnus Enzensberger und als Herausgeberin, z.B. von Diderots Encyclopédie. Als freie Journalistin schrieb sie für Deutschlandfunk Kultur, SWR, NZZ und mare. Sie war Literaturstipendiatin an diversen Orten, las beim Open Mike sowie beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Sie arbeitet als Lehrerin an einem Oberstufenzentrum in Berlin, wo sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern lebt. Mit „Das Jahr, bevor ich verschwand“ war sie 2023 Stipendiatin der Bayerischen Akademie des Schreibens. Es ist ihr erster Roman.

Alexandra Flint liest "The Effect of Hating You"
Liebe und Loyalität, Schuld und Wahrheit – ein explosiver Cocktail in einer Welt voller Glanz, Geheimnisse und Gefahr.
Die letzte Person, mit der Dakota je etwas zu tun haben wollte, ist Beckett Atticus. Er ist nicht nur der jüngste Casino-Erbe in der Geschichte von Las Vegas – er ist der Mann, den Dakota für den Ruin ihrer Familie verantwortlich macht. Doch aufgrund ihrer Schulden bei ihrem Akrobatik-Ensemble, bleibt ihr keine andere Wahl, als dem Auftritt bei der Re-Opening-Show seines Casinos zuzustimmen und dort zu trainieren. Das Einzige, was die beiden verbindet, ist ihr gegenseitiger Hass. Denn Beckett vermutet Dakotas Familie hinter dem tödlichen Unfall seines Vaters vor einem Jahr. Immer wieder geraten sie bei den Proben aneinander, doch unter dem Zorn lodert schon bald ein Verlangen auf, das sie nie für möglich gehalten hätten …
Es ist der erste Erwachsenenroman und gleichzeitig der Auftakt der soghaften Romantic-Suspense-Dilogie „Rivals“ von Jugendbuch-Leserinnenliebling Alexandra Flint, die auch auf Bookstagram und BookTok ein gern gesehenes Gesicht ist und auf Instagram 38.000 Follower*innen hat. Mit ihr kommt ihre Moderatorin, die bekannte Buchbloggerin Theresa Haubs.
Alexandra Flint studierte Elektro- und Informationstechnik, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach ihren ersten schriftstellerischen Schritten im Selfpublishing, veröffentlichte sie bei drei Jugendbuchverlagen New-Adult-Romance und Romantasy und schaffte immer wieder den Sprung auf die SPIEGEL-Bestsellerlisten. Bei Penguin gibt die Autorin nun ihr Belletristik-Debüt. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, verbringt sie ihre freie Zeit zwischen ihren viel zu vielen Büchern, mit Freund*innen oder unterwegs auf Reisen. Alexandra Flint lebt mit ihrer Familie in München.

"Berta, das Ei ist hart" - Eine musikalische Lesung nach Loriot
Eine literarisch-musikalische Hommage an den großen Humoristen Loriot, Star besetzt mit Martin Brambach, Christine Sommer und Dietmar Loeffler.
Vicco von Bülow, alias ‚Loriot’, war einer der größten deutschen Humoristen. Wie kaum ein Zweiter hat er mit seinen TV-Sketchen, Cartoons und Kinofilmen den deutschen Humor geprägt. Wenn ein Frühstücksei zu lang gekocht hat, der Fernseher kaputt ist oder über Politik debattiert wird, werden aus Szenen einer Ehe schnell böse Ehe-Szenen. Und wer dann meint, hier könne nur noch eine Eheberatung helfen, der wird von Loriot eines Besseren belehrt.
Martin Brambach und Christine Sommer erinnern an Loriots köstlichste Dialoge. Mit feinem Gespür für Timing und Charaktere bringen sie seine unvergesslichen Sketche – von Ehekrisen am Frühstückstisch bis zu absurden Fernsehdiskussionen – auf die Bühne. Musikalisch und dialogisch unterstützt werden sie von Dietmar Loeffler, der als Pianist, Autor und Regisseur zu den vielseitigsten Künstlern der deutschen Theaterszene zählt. Ein unschlagbares Trio!
Film-, TV- und Bühnenstar Martin Brambach ist Darsteller des kultigen Dresdener „Tatort“-Ermittlers Schnabel, Träger des Deutschen Schauspielpreises, des Deutschen und des Bayerischen Fernsehpreises. Die bekannte Schauspielerin Christine Sommer war u.a. in ‚Frau Temme sucht das Glück’, ‚Der Lehrer’, ‚Kommisar Rex’, ‚SOKO Leipzig’ oder ‚Alisa- Folge deinem Herzen’ zu sehen.

Unser Gästeliste der vergangenen Jahre
2025
„Fractured Fates“: Josi Wismar
„Die große Sehnsucht“: René Sydow
„Black Forest“: Wolfgang Schorlau
„Die Weltgeschichte der Lüge“: Johann von Bülow und Walter Sittler
„Ein Date mit Heine“: Heike Feist und Stefan Schill
2024
„Eisernes Schweigen – Das Attentat meines Vaters“: Traudl Bünger
„Pencil Culture – Cartoons & Gedichte“: Hauck&Bauer mit Thomas Gsella
„Hoffnung auf eine glückliche Zukunft“ und „Traum vom besseren Leben“: Gaby Hauptmann
„Amaryllis“: Jutta Speidel
„Dunkles Donautal“: Jeremias Heppeler
2023
„Der Inselmann“: Dirk Gieselmann
„Auris 4: Der Klang des Bösen“: Vincent Kliesch
„Dr. Enzian und die Flower Tales“: Suzanne von Borsody (mit Kurt Holzkämper)
„Wer hat Heidi getötet?“ und „111 Orte in den Waatländer Alpen“: Marc Voltenauer
„Der undogmatische Hund“: Denis Scheck
2022
„Sag mir, wo die Blumen sind – Erinnerungen an Marlene Dietrich“: Claudia Michelsen
„Brunnenstraße“: Andrea Sawatzki
„Strömung“: Jakob Augstein
„Afghanistan – Unbesiegter Verlierer“: Natalie Amiri
„Kroatisches Roulette“: Miroslav Nemec
2021
„Winterreise“: Walter Sittler, Franziska Hölscher u.a.
„Blackbird“: Matthias Brandt und Jens Thomas
„52 – ein Jahrgang, zwei Leben“: Ulli Potofski und Wolfgang Bosbach
„Frida Kahlo“: Suzanne von Borsody
„Schöner scheitern mit Ringelnatz“: Heike Feist und Andreas Nickl
„Eberhofer unterwegs“: Rita Falk mit Christian Tramitz und Florian Wagner
2020
„Acht Tage die Woche – Die Beatles und ich“: Frank Goosen
„Der empfindsame Titan: Beethoven im Spiegel seiner Werke“: Christine Eichel
Weitere Lesungen und Autorenabende mussten aufgrund der Corona Pandemie in das Jahr 2021 verschoben werden.
2019
„Jeder lügt so gut er kann“: Harald Martenstein
„Milchschaumschläger“: Moritz Netenjakob
„Der blutrote Teppich“: Christof Weigold
„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“: Manja Präkels (mit Thorsten Müller und Benjamin Hiesinger)
„Vom großen und kleinen Widerstand“: Heribert Prantl
2018
„Landschaften“: Julia Jentsch, Franziska Hölscher und Lauma Skride
„Flamme sein! Hans Scholl und die weiße Rose“: Robert Zoske
„Heimatjahre“: Felix Huby
„Schlafen können wir später“: Zuszsa Bánk
„Vom Anstand in schwierigen Zeiten …“: Axel Hacke
„Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“ Oliver Bottini
2017
„Die Zukunft des Buches“: Sascha Lobo
„Die schützende Hand“: Wolfgang Schorlau
„Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“: Iris Berben (mit Benjamin Moser, Klavier)
„Herbst in der Hose“: Ralf König
„Das Päckchen & Alt?“: Franz Hohler
„Druckfrisch empfohlen“: Denis Scheck
2016
„Da geht noch was“: Christine Westermann
„Ethik ist wichtiger als Religion“: Dr. Franz Alt
„Hinten sind Rezepte drin“: Katrin Bauerfeind
„Frauen.Geschichten.“: Andreas Altmann
„Papst Franziskus – Kämpfer im Vatikan“: Andreas Englisch
2015
„Der Crash ist die Lösung“: Marc Friedrich und Matthias Weik
„Arr ju launsam tuneit“: Thomas Rabenschlag (mit Max Lässer)
„Zukunftsmenü“: Sarah Wiener
„Märzgefallene“: Volker Kutscher
„Und Gott sprach: Du musst mir helfen!“: Hans Rath
2014
„Mein Leben mit dem Pubertier“: Jan Weiler
„hausenitraus – hauseraus“: Rondo Parlando
„Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich“: Helge Timmerberg
„Die Töchter des Herrn Wiederkehr“: Gunter Haug
„Wäre ich Du, würde ich mich lieben“: Horst Evers
2013
„Freiheit statt Kapitalismus“: Sahra Wagenknecht
„Unterholz“: Jörg Maurer
„Das Beste aus 50 Jahren“: Thomas Gsella
„Durchgeritten. Alles von Karl May“: Andreas Wellano
„Oberst von Huhn und andere Geschichten“: Axel Hacke
2012
„Was Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind“: Franzobel
„Respekt: Heimweh nach Menschlichkeit“: Renan Demirkan
„Die Chefin verzichtet auf demonstratives Frieren“: Max Goldt
„Mein wirst Du bleiben“: Petra Busch
„Die Zukunft des Kapitalismus“: Dr. Frank Schirrmacher
2011
„Schutzpatron“: Volker Klüpfel und Michael Kobr
„Schwarze Orangen“: Martina Brandl
„Jeden Tag, jede Stunde“: Natasa Dragnic
„Freitisch“: Uwe Timm
„Das Beste aus aller Welt“: Axel Hacke
2010
„Armer Hebel“: Nina Hoger
„Goethe und Schiller“: Rüdiger Safranski
„Seichtgebiete“: Michael Jürgs
„Der Kampf geht weiter“: Harry Rowohlt
„Unvollständige Erinnerungen“: Inge Jens
2009
„Mängelexemplar“: Sarah Kuttner
„Rauhnacht – Kluftingers neuer Fall“: Volker Klüpfel und Michael Kobr
„Bangkok noir“: Roger Willemsen
„Aus der schönen neuen Welt“: Günter Wallraff
„Grau ist bunt – Was im Alter möglich ist“: Henning Scherf
„Die Erfindung des Lebens“: Hanns-Josef Ortheil
2008
„Schöne Frauen lesen“: Ulrike Draesner
„Bruderdienst“: Jacques Berndorf
„Ali zum Dessert“: Hatice Akün
„Drachensaat“: Jan Weiler
„Will denn in China kein Sack Reis mehr umfallen?“: Wiglaf Droste
2007
„Die Findelfrau“: Julia Karnick
„Mörderisches Bayern – Ein Inspektor jenseits des Klischees“: Udo Wachtveitl
„Süßer Vogel Jugend“: Hellmuth Karasek
„Die Findelfrau“: Amelie Fried
„Schwaben und andere Katastrophen“: Ulrich Kienzle
2006
„Aghanische Reise“: Roger Willemsen
„Die Champagnerdiät“: Hera Lind
„Erlesene Verbrechen und makellose Morde“: Charles Brauer
„Titanic Twentyfive“: Titanic Boygroup
„Taubenherz und Geierschnabel, Heinrich Heine“: Prof. Dr. Fritz J. Raddatz
2005
„Katias Mutter – das außergewöhnliche Leben …“: Inge und Walter Jens
„Götterdämmerung“: Tanja Kinkel
„Tells Tochter. Julie Bondeli und die Zeit der Freiheit“: Eveline Hasler
„Warum so traurig?“: Alexa Hennig von Lange
„Russendisko“: Wladimir Kaminer
2004
„Rabenbrüder“: Ingrid Noll
„Leben lernen“: Peter Härtling
„Die Rückkehr der Templerin“: Wolfgang Hohlbein
„Das Spardosenterzett“: mit Wiglaf Droste und Vincent Klink
„Über die Liebe, Götter, Rasenmähen … „: Renan Demirkan
„Hitler – Die Deutschen und ihr Führer“: Rafael Seligmann
„Auf der Flucht“: Hellmuth Karasek
In Kooperation mit







