Der 21. Honberg-Sommer 2015: Der Sturm kommt

Noch ein (letztes) Mal Dr. Quincy & His Lemonshakers – so startete das Festivaljahr 2015. Es war das Abschiedskonzert einer tollen Band, die immer besonders mit dem Honberg verbunden bleiben wird. Ein bisschen „heute Show“ atmete der Auftritt von Gernot Hassknecht, der bewies, dass auch kleine Männer ganz groß sein können. Uriah Heep waren da … und sie waren ziemlich laut. Joris („Herz über Kopf“), auf dem Honberg noch Support für Laith Al-Deen, wurde ein knappes Jahr später beim Musikpreis ECHO gleich dreifach ausgezeichnet (Newcomer des Jahres (national), Radio-Preis, Kritiker-Preis (national)) – jetzt warten wir gespannt, wie’s für ihn weitergeht. Vielleicht so wie bei Mark Forster (Foto), der sich mit dem dritten Konzert in Folge 2015 vom Honberg-Sommer verabschiedete: „Au revoir“! Seither sind die Venues, die Mark spielt (für uns leider) deutlich größer geworden. Bonnie Tyler brachte mit John Parr einen Very Special Guest mit: Seine akustische Version von „St. Elmo’s Fire (Man in Motion)“ war alleine das Eintrittsgeld wert! Der sympathische Albert Hammond zauberte ohne Starallüren Welthits im Dutzend ins Zelt, Jennifer Rostock zog sich nicht aus, aber die Fans komplett in ihren Bann und Dieter Thomas Kuhn war nach 18 langen Jahren wieder mal dabei – und immer noch in Bestform. Um die „Krone des Festivaljahres“ streiten sich 2015 Gregor Meyle und Marlon Roudette, der in Sachen „Fanbetreuung“ Einmaliges leistete: Gefühlt 500 Selfies machte der charismatische Brite mit begeisterten Fans nach seinem Auftritt, um danach in der UnverzichtBar zusammen mit DJ Matze Ihring noch zwei Mal seinen Hit „When the Beat Drops Out“ zu performen. Klasse! Dass leider erstmals ein Konzert (nämlich das von Saltatio Mortis) wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen werden musste, bleibt daneben fast eine Randnotiz. Hier der Einblick ins Saltatio Mortis-Video-Tourtagebuch …

Bilder folgen (Seite in Arbeit) …