Der 14. Honberg-Sommer 2008: Mir losse de Dom in Kölle

Jethro Tull, Joe Jackson und Robert Cray brachten Weltstar-Fair nach Tuttlingen und erfüllten alle Erwartungen. Schiller, das Musikprojekt von Christopher von Deylen, packte eine Show ins Honberg-Zelt, die vom technischen Aufwand her alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte! Unter den drei Leadsängerinnen war die sensationelle US-Amerikanerin Kim Sanders, die 2011 bei „The Voice of Germany“ im Team Nena den zweiten Platz belegte. Und sonst in 2008? The Bangles spielten ihre Hits wie “Manic Monday”, “Walk Like an Egyptian” und “Eternal Flame” als wären seit 1986 keine zwei Jahrzehnte vergangen. Willy Astor brachte seine Freunde mit, gastierte für einmal nicht als Komödiant, sondern als „ernsthafter“ Musiker mit seinen „Sound of Islands“ – und irritierte damit den einen oder anderen, der das Programmheft nicht gelesen hatte. „Viva Colonia!“: Höhner sorgten für Kölsche Partystimmung im Zelt. Mit Steve Lukather gastierte mehr als ein Fünftel Toto. Und Pippo Pollina zeigte, wie gut er auf und hinter der Bühne mit seinem Freund Konstantin Wecker harmoniert.

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