| Der Nussknacker |
Fr. 17.12.10
19.00 Uhr, Großer Saal Stadthalle |
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Ballett in zwei Akten mit Musik von P. I. Tschaikowsky und dem klassischen Russischen Staatsballett unter der Leitung von Konstantin Iwanow Nur in der Kindheit sind Traum und Wirklichkeit so untrennbar miteinander verbunden. Allein in dieser Zeit ist es möglich, sich von einem Moment zum anderen in die wunderbare Märchenwelt zu begeben und in den schönen Prinzen zu verlieben, der die Gefühle natürlich erwidert. Nur in der Kindheit verspricht der Weihnachtsbaum ungewöhnliche Abenteuer, und der mitternächtliche Stundenschlag kündigt die Erfüllung der unglaublichsten Wünsche an ... Von Peter Tschaikowsky im 1892 Jahr komponiert, hat "Der Nussknacker" sofort die Herzen des Publikums erobert. Die einzigartige Partitur, die bis in unsere Tage ihren Zauber bewahrt hat, gilt wohl zu Recht als das populärste Werk Tschaikowskys, das er für die Ballettbühne geschrieben hat. Die literarische Vorlage für das Ballett war das romantische Märchen von E.T.A. Hoffmann "Der Nussknacker und der Mäusekönig". Marie bekommt zu Weihnachten einen Nussknacker geschenkt. Überwältigt von den Eindrücken des Festes, schläft sie unter dem Weihnachtsbaum ein. Neben ihr der brave Nussknacker, der in dieser Nacht einen Angriff von Mäusehorden abwehren und die Spielzeuge seiner kleinen Besitzerin in den Kampf führen muss ... Mit dem Russischen Staatlichen Klassischen Ballett gelangt der Zuschauer in eine wunderbare Welt, in der lebendig gewordene Puppen tanzen und am Ende das Gute und die Liebe triumphieren. Die berauschende Schönheit der Musik, das tänzerische Können des Ensembles sowie die exquisite klassische Choreographie bescheren nicht nur den erfahrenen Liebhabern des klassischen Balletts, sondern auch den kleinen Anfängern ein wahres Fest. |
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