Haben Sie auch zu denen gehört, die sich in den vergangenen Jahren immer mal wieder verwundert die Augen rieben: Toto oder Steve Winwood in Tuttlingen? Nena auf dem Honberg? Oder Supertramp-Legende Roger Hodgson? Gitarrenheroen wie Peter Frampton, Joe Satriani oder Jeff Beck fernab der großen Metropolen? Und das waren längst nicht alle. Der Blick in die Gästeliste offenbart viele weitere große Bands und Künstler aus Deutschland, Europa und (fast) der ganzen Welt, die es beim Honberg-Sommer schon live zu sehen gab: Laith Al-Deen oder BAP waren gleich mehrfach zu Gast, Chartsstürmer wie Schiller, Texas Lightning und Christina Stürmer gaben ihre Visitenkarte hier ab, Weltstars wie Jethro Tull, INXS, die Hooters, Gary Moore, Heather Nova, Huey Lewis & the News oder Art Garfunkel spielten hier, dazu Partykracher wie Höhner, die Spider Murphy Gang oder TheBossHoss. Und Bands wie Culcha Candela, In Extremo, die Leningrad Cowboys und Apocalyptica sorgten für die schrägeren Töne des Festivals. Schon allein diese Namen belegen, dass der Honberg-Sommer nicht "irgendein" Festival ist ...
Zu einem besonderen Erlebnis macht den Honberg-Sommer aber auch das Drumherum: Das besondere Ambiente im Musikzelt, die Festungsruine der Honburg, der riesige Biergarten mit Frühschoppenkonzerten, das Kinderprogramm und vor allem die schöne Lage mitten im Grünen. So lockt das Festival seit 1995 in zweieinhalb Wochen Zehntausende von BesucherInnen an, die nicht selten weite Anfahrtswege auf sich nehmen.
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Ein Honberg-Special ...
Reisen Sie doch mal zurück ins Jahr 1500!
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Nur ein paar Mauerreste sowie die markanten Türme oberhalb der Stadt Tuttlingen erinnern an die Festung Honburg. Dass dort einmal eine der mächtigsten Festungen Süddeutschlands stand, erkennt man nur mit viel Phantasie. Eine virtuelle Rekonstruktion mit Gang durch die Burg finden Sie hier.




